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Neueste EBV Forschung

17.02.2010

Neuste Forschungen bezüglich EBV ergaben, das wovon wir schon immer reden:
Epstein-Barr-Virus ist beteiligt an der Entstehung von autoimmunen Erkrankungen sowie insbesondere von Multipler Sklerose.

Links zu den Studien:
Temporal Relationship Between Elevation of Epstein-Barr Virus Antibody Titers and Initial Onset of Neurological Symptoms in Multiple Sclerosis

Context Infection with Epstein-Barr virus (EBV) has been associated with an increased risk of multiple sclerosis (MS), but the temporal relationship remains unclear.

Objective To determine whether antibodies to EBV are elevated before the onset of MS.

Design, Setting, and Participants Nested case-control study conducted among more than 3 million US military personnel with blood samples collected between 1988 and 2000 and stored in the Department of Defense Serum Repository. Cases were identified as individuals granted temporary or permanent disability because of MS. For each case (n = 83), 2 controls matched by age, sex, race/ethnicity, and dates of blood sample collection were selected. Serial samples collected before the onset of symptoms were available for 69 matched case-control sets.

Main Outcome Measures Antibodies including IgA against EBV viral capsid antigen (VCA), and IgG against VCA, nuclear antigens (EBNA complex, EBNA-1, and EBNA-2), diffuse and restricted early antigens, and cytomegalovirus.

Results The average time between blood collection and MS onset was 4 years (range, <1-11 years). The strongest predictors of MS were serum levels of IgG antibodies to EBNA complex or EBNA-1. Among individuals who developed MS, serum antibody titers to EBNA complex were similar to those of controls before the age of 20 years (geometric mean titers: cases = 245, controls = 265), but 2- to 3-fold higher at age 25 years and older (cases = 684, controls = 282; P< .001). The risk of MS increased with these antibody titers; the relative risk (RR) in persons with EBNA complex titers of at least 1280 compared with those with titers less than 80 was 9.4 (95% confidence interval [CI], 2.5-35.4; P for trend <.001). In longitudinal analyses, a 4-fold increase in anti-EBNA complex or anti–EBNA-1 titers during the follow-up was associated with a 3-fold increase in MS risk (EBNA complex: RR , 3.0; 95% CI, 1.3-6.5; EBNA-1: RR, 3.0; 95% CI, 1.2-7.3). No association was found between cytomegalovirus antibodies and MS.

Conclusion These results suggest an age-dependent relationship between EBV infection and development of MS.

Hier wird nachgewiesen, dass erhöhte Titer von EBV-Antikörpern im Serum für ein erhöhtes Risiko für die Entstehung von Multipler Sklerose sprechen.

Deutsches Ärzteblatt

Oakland - Patienten mit multipler Sklerose (MS) haben bereits 15 bis 20 Jahre vor Ausbruch der Erkrankung erhöhte Antikörper-Titer gegen das Epstein-Barr-Virus (EBV) im Blut. Die zeigt eine Fall-Kontroll-Studie in den Archives of Neurology (2006; 63: doi:10.1001/archneur.63.6.noc50328), die damit die so genannte Infektionshypothese der Erkrankung stützt.

Originaltext der Studie: Studie MS und EBV

neue Beiträge

03.02.2010

NEU

…. eine kurze Beschreibung der Therapie bei Borreliose

…. Systemische Familienaufstellung

(Schweine-)Grippe-Impfung? - Nein danke!

08.12.2009

Natürlich wollen wir nicht, dass Sie eine Grippe bekommen, wir wünschen Ihnen aber auch nicht, dass sich ihr Immunsystem mit den Nebenwirkungen einer Impfung herumschlagen muss.

Es ist nicht der Impfstoff selbst, der ein Problem darstellen könnte, es ist der Weg, welcher er geht, wenn Viren (auch in abgeschwächter Form) direkt in den Körper eingespritzt werden. Natürlicherweise würde ein Virus über die Schleimhäute in den Körper gelangen, eine ganze Kaskade von Immunreaktionen würde dadurch ausgelöst. Bei einem intakten Immunsystem reagiert bereits die Schleimhaut mit der Zerstörung des Virus, wenn das nicht reicht werden weitere Reaktionen veranlasst, erst dann kommen die anderen Anteile des Immunsystems zum Zug.
Bei der Impfung hingegen werden die ersten Schritte der Immunreaktion umgangen, deshalb stellt die Impfung für das Immunsystem eine Art Schocksituation dar, der Eindringling ist nicht auf dem normalen Weg in den Körper gekommen, die ersten Immunreaktionen konnten nicht stattfinden, somit muss zu einem plötzlichen Grossalarm geblasen werden, dies wiederum kann Folgen für das Immunsystem haben.
Sämtliche Herpes Viren, so auch z. B. das Epstein Barr-Virus können im Körper schlummern und stumm bleiben. Eine Impfung kann sie unter Umständen reaktivieren. Gerade Menschen mit chronischen Erkrankungen, insbesondere rheumatischen Beschwerden, Autoimmunerkrankungen, etc. sollten eher keine Grippe-Impfung bekommen.
Bei Menschen mit einem stark reduzierten Immunsystem muss das Risiko abgewogen werden.

Risiko Impfung: Grippeimpfung

Was tun?
Aus den oben erläuterten Gründen müssen Sie dafür sorgen, dass Ihr Immunsystem funktioniert, dann können die Grippe- Viren erst gar nichts anrichten.
Wir beraten Sie gerne, wie Sie Ihr Immunsystem für diesen Winter in Schuss bekommen.
Auf unserer Internetseite Mikroimmuntherapie finden Sie Erläuterungen zur Mikroimmuntherapie.
Wir empfehlen eine homöopathische Grippe-Nosode plus 60 Tage lang Mikroimmuntherapie zur Unterstützung Ihres Immunsystems und Sie werden in diesem Winter nicht krank werden.
Beugt vor für: Schnupfen, Erkältungen und andere Infekte, nicht nur gegen Grippe!

Ab nächste Woche haben wir die Nosode für H1N1!

Wir können keine Medikamente verschicken, bitte beachten Sie, dass es eine Sprechstunde benötigt, um abzuklären, welche Art von Therapie die beste für Sie ist, nicht Alles ist für Alle gut!

Schweinegrippe?

Von Pandemie kann nicht die Rede sein! Die Zahlen: > 3000 Todesopfer weltweit, in der Schweiz sterben jedes Jahr 30′000 an Herzinfarkt und das ist nicht einmal ansteckend!

Alles nur erfunden? Wahrscheinlich!

Wenn Sie es genau wissen wollen, dann verfolgen Sie, was Jane Bürgermeister, Journalisten in Österreich alles unternimmt um dem Wahnsinn ein Ende zu bereiten

Aktueller Stand der Klage gegen WHO, die Pharmaindustrie und wichtige Personen in öffentlichen Ämtern, welche es ermöglicht haben aus NICHTS eine Pandemie heraufzubeschwören.

Dazu ein Interview mit Jane Bürgermeister interviewt von Prof. Dr. Michael Vogt

Wenn Sie mehr wissen wollen dann benützen Sie Google mit dem Suchbegriff “Jane Bürgermeister”.

An dieser Stelle ein ganz grosses Dankeschön an eine sehr mutige Frau, die es wagt, das auszusprechen, was viele denken!