Ganzheitliche Diagnostik
Krankheiten bekommt man nicht von heute auf morgen.
Viele kleine Symptome, manchmal auch nur einfach das Gefühl von Erschöpfung und Müdigkeit, sind deren Vorzeichen.
Dieser Zustand ist oft die Voraussetzung für die Entstehung einer tatsächlichen Erkrankung.
Auf die Dauer wird das Nervensystem geschwächt. Später erst kommt es zu organischen Veränderungen, wie z.B. koronare Durchblutungsstörungen, Blutdruckstörungen, entzündliche Prozesse im Magen-Darm-Bereich, Störungen des Immunsystems und Infektanfälligkeit.
Die ganzheitliche Diagnostik sucht nicht nach einzelnen Symptomen, sondern nach deren Ursachen.
Mit der Computer-Regulations-Thermographie (Ganzheitliche Früherkennung im wahrsten Sinne des Wortes !) ist es möglich Krankheiten oder deren Ursachen, sehr früh zu erkennen.
Ergänzend können Laboranalysen durchgeführt werden. Schwermetallbelastung (Urintest) , Immunstatus (Speziell entwickelte Lymphozytentypisierung / Blutuntersuchung) oder Stuhluntersuchungen auf Pilz- oder Bakterienbefall, bzw. allergische Reaktionen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, (Gluten, Laktose).
Ganz wichtig und sehr häufig sind virale Belastungen bei chronischen Erkrankungen ursächlich zu behandeln. In Frage kommen sämtliche Herpes Viren, da sich diese im Immunsystem in Form einer Einbindung in die DNA manifestieren und somit das Immunsystem an seiner kompetenten Reaktion auf andere Keime und z.B. Tumorzellen hindern. Dies sind z.B. Herpes HPV Typ I und II, EBV (Epstein Barr Virus), CMV (Cytomegalie), Herpes Typ 6, Papilloma-Virus dann auch Retroviren, Parvovirus, RS-Virus, Toxoplasmose und andere.
Dank der Mikroimmuntherapie ist es uns möglich solche Erreger wirkungsvoll zu bekämpfen.
Auch bei bereits vorhandenen Leiden ist es wichtig, nach deren Ursachen zu forschen.
Selbst bei genetischer Belastung kann etwas getan werden! Wir veranlassen auf Ihren Wunsch z.B. eine HLA- (Human Leukocyte Antigens) Typisierung. Wir besprechen die Resultate mit Ihnen und geben Ihnen qualifizierte therapeutische Richtlinien an die Hand.
Eine toxische Belastung muss zunächst erkannt und folgerichtig ausgeleitet werden. Zur Ausleitung gibt es keine Standards, Sie können nur soviel machen, wie Ihr Körper in der Lage ist zu verarbeiten. Bei übertriebener Ausleitung kommen PatientInnen in einen so genannten therapeutischen Stau, d.h. alles wird schlimmer, als es vorher schon war. Mit einer gezielten Diagnostik lässt sich solches vermeiden.
Toxische Belastungen sind nicht zu unterschätzen und nicht alles Quecksilber kommt aus den Zähnen! Die Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) hat weltweiten Alarm geschlagen, was die Trinkwasserverseuchung mit Quecksilber anbelangt. So ist z. B. bei Quecksilberbelastung mit diesen Folgen zu rechnen:
Inaktivierung von Enzymen,
Verlust der antioxidativen Schutzfunktion,
Verminderung der Stressbelastbarkeit
bis hin zur Schwächung des Immunsystems. Weitere Information dazu finden Sie hier: Amalgam
Der Immunstatus gibt Aufschluss bei Autoimmunerkrankungen, rheumatischen Erkrankungen und Allergien, sowie bei Immunschwächung bei Krebs und HIV-Infektion, bzw. AIDS.
Viele Erkrankungen beginnen im Darm, eine Dysbiose, Pilz- oder Bakterienbefall sind nicht nur Auslöser für weitere Erkrankungen, sondern verursachen oft schwerwiegende physische und sogar psychische Störungen.
Nach neuesten Erkenntnissen befinden sich 90% der immunologischen Mechanismen im Darm!
Eine gute Diagnostik ist Grundvoraussetzung für eine heilsame Therapie.
Zum runterladen
Flyer Diagnostik(pdf)




