Chemotherapien
Chemotherapien sind nur bei einem geringen Anteil von Krebserkrankungen sinnvoll . Nachgewiesenermassen haben Chemotherapien am Gesamtheilungserfolg von Krebserkrankungen den geringsten Anteil, nämlich ganze 5% ! Bei der Chirurgie sind es immerhin 40%.
Bei Tumoren, welche Schmerzen verursachen, weil sie auf Organe oder Nerven “drücken”, kann es sinnvoll sein, mittels Chemotherapie eine gezielte Verkleinerung des Tumors zu bewirken. Eine Verlängerung der Lebenszeit mit Chemotherapien kann nicht nachgewiesen werden. Es hat sich vielmehr gezeigt, dass in Studien, diejenigen Patienten, welche nicht chemotherapeutisch behandelt wurden, eine leicht höhere Lebenserwartung hatten.
Nebenwirkungen
Der grösste Nachteil einer Chemotherapie ist die Tatsache, dass sie immunsuppressiv wirkt, d.h. das Immunsystem, welches so wichtig bei der Bekämpfung von Krebszellen ist, wird durch eine Chemotherapie geschwächt. Also: wenn schon Chemotherapie, dann nur in Kombination mit biologischer Immunstärkung!
Nebenwirkungen können Sie zum grössten Teil vermeiden indem Sie bereits vor einer Chemotherapie mit adjuvanten Krebsmethoden beginnen und diese während einer Chemo beibehalten. Sowohl die Thymus- Mistel- wie auch die Enzymtherapie reduzieren die Nebenwirkungen, teilweise so sehr, dass sie erst gar nicht auftreten.
Welche Chemotherapie ist die richtige?
Eine falsche Chemotherapie oder eine Chemotherapie bei nachweislich resistenten Krebserkrankungen kann des Aus bedeuten. Wenn Sie den Eindruck gewinnen, dass man bei Ihnen Versuche anstellt, dann verlangen Sie, dass zunächst die Chemosensibilität Ihrer Erkrankung getestet wird.
Die richtige Substanz ist jene, die nachgewiesenermassen Ihren Tumor zerstören kann. Nachweisen lässt sich das durch verschiedene Methoden, die fundierteste ist meines Erachtens jene, die Dr. med. U. Kübler in München erfunden hat. Aufgrund gezielter Blutanalysen lässt sich die Sensibiliät von Krebserkrankungen gegenüber Chemotherapeutika und anderen krebsbekämpfenden Mitteln, auch biologischen, nachweisen. Es lässt sich so auch der Nachweis erbringen, z.B. bei Vorhandensein von gewissen Tumormarkern, dass ein Tumor Chemotherapie-resistent ist. Sind Gewebeproben entnommen worden, kann auch anhand von diesen im Labor festgestellt werden, worauf der Krebs anspricht.




